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Registriert seit: 18.05.04
Ort: Bayern
Beiträge: 1.715
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Das ist die falsche Sichtweise. Die Waffengegner haben ursprünglich gefordert das Recht Waffen zu tragen einzuschränken. An Schulen und Universitäten sollte ein absolutes Verbot herrschen. Das wurde dann auch dementsprechend umgesetzt.
Jetzt wird wieder über legale Waffen geschimpft, daraufhin antwortet die NRA, dass ohne dieses Verbot die jenigen Studenten und Professoren die ohnehin eine entsprechende Erlaubnis besitzen ihre Waffen wahrscheinlich dabei gehabt hätten und in der Lage gewesen wären sich zu verteidigen. Und das ist in meinen Augen und schlüssiges Argument. Dass die Medien da jetzt wieder nen absoluten Schmarn draus machen überrascht mich allerdings nicht. |
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Registriert seit: 12.10.03
Alter: 23
Beiträge: 780
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Es stellt sich aber auch die Frage, ob es nicht eine Gefahr ist, wenn alle eine Waffe tragen dürften, denn dann könnte aus einem kleinen Streit ein Amoklauf werden. So wie hier geschehen, nur das nicht jeder eine Waffe gleich dazu hat - ich weiß wer wirklich amoklaufen will, der besorgt sich irgendwoher eine - aber die Hemmschwelle wird meines Erachtens nach gesenkt, wenn man nun jedem eine Waffe in die Hand drückt.
Ich gebe dir eingeschränkt Recht, Leitwolf, dass diejenigen mit Erlaubnis eine Waffe zu besitzen hätten dazu beitragen können das Blutbad zu vermindern, aber ich sehe woanders den Knackpunkt: An vielen Schulen in Amerika werden Taschen und Personen bevor sie Zutritt bekommen überprüft um evtl. Waffenträger ausfindig zu machen und gar nicht erst reinzulassen. Man muss sich also fragen: Tue ich mir jeden morgen die Tortur an und will das jeder und auch ich kontrolliert wird (was einen großen Personalaufwand erfordert, da das Unigelände weitaus größer ist als ein Schulgelände) oder lebe ich mit dieser Gefahr und genieße dadurch mehr Freiheit? |
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Registriert seit: 19.09.03
Alter: 26
Beiträge: 1.523
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Registriert seit: 18.05.04
Ort: Bayern
Beiträge: 1.715
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Ebensowenig ist irgendein mir bekannter Polizist oder Soldat aggressiver, wenn er seine Dienstwaffe trägt. Und gerade von Sportschützen und Jägern verlangt das Hobby ein Höchstmaß an Disziplin und Ruhe, weil ansonsten keine Ergebnisse zu bringen sind. Das sieht mir alles in allem eher nach dem Gegenteil der von dir behaupteten Aggressionssteigerung aus. Zitat:
Zitat:
Dieser fiktive Fall ist eine Tragödie mit 3 Toten zu viel. Aber trotzdem hätte es noch viel schlimmer ausgehen können, wenn nicht couragierte Kollegen mit Waffengewalt eingegriffen hätten. |
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Registriert seit: 12.10.03
Alter: 23
Beiträge: 780
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Warum führen wir nicht gleich noch die Selbstjustiz ein? Lynchen für alle, warst du das nicht mal der sagte, man sollte die "Gleichmäßigkeit" waren und einen laufenden Verbrecher (in diesem Fall jemand der Plakate verunstaltet und auf Gebäuden rumturnt) lieber nicht erschießen, weil man könnte ja andere treffen und der Verwaltungsaufwand sei so hoch? ![]() |
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Registriert seit: 22.09.03
Alter: 25
Beiträge: 800
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Ich hab mal ne Frage, sagen wir alle Studenten hätten ne Knarre gehabt, der Schütze kommt rein, ballert, einer erschießt ihn, die anderen denken wiederum der "Retter" sei der Schütze, ballern den über den Haufen, und das Spiel setzt sich so fort bis zum Schluss nurnoch der Prof vor seinen toten Studenten hockt.
Übertrieben aber wieso nicht |
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Registriert seit: 18.05.04
Ort: Bayern
Beiträge: 1.715
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Notwehr hat nicht das Geringste mit Selbstjustiz zu tun. Zitat:
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Registriert seit: 12.10.03
Alter: 23
Beiträge: 780
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![]() Wenn nun jeder Bürger eine Waffe zuhause hat, dann ist es wird es schon schwieriger das Recht des "Wilden Westens" zu unterbinden. Wobei ich eher die Gefahr auch für die Polizisten sehe: Nehmen wir an jeder hat eine Waffe zuhause oder führt sogar eine mit sich, dann ist das für die Polizei auch weitaus gefährlicher. Noch kann man in Deutschland sagen, dass wenn sich herausstellt, dass eine Person illegalerweise eine Waffe mit sich rum trägt, der dafür auch eine Strafe bekommt und seine Waffe wohl nicht mehr sieht, Vorteil für die Polizei würd ich sagen ![]() Zitat:
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