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Registriert seit: 16.07.04
Alter: 21
Beiträge: 709
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Und wie erklärst du deinem Kind (Welt)Kriege, Genozide, die Atombombe und den Zweck des Ganzen? Kinder sollten an etwas einfach und gutes glauben, solange sie noch "klein" sind. Mit der Zeit wächst doch fast jeder aus dem strengen Glauben heraus.
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Beiträge: n/a
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Zitat:
![]() Hehe, aber muss ich dir Recht geben, keiner kann darüber entscheiden. Zudem beantworten 78% die Frage, ob das Leben mit Gott erträglich wäre, mit "Nein". Zitat:
Zitat:
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Registriert seit: 13.09.03
Beiträge: 721
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Zitat:
Daumen hoch, es ist schon schlimm genug, dass sich das "alte" Europa nicht zu seinen christlichen Wurzeln bekennen möchte. Wenigstens tut es der Großteil des deutschen Volkes. Und dass der Kontakt zur Kirche in der Schule gepflegt wird, halte ich für eine selbstverständlichkeit. Gruß NABA |
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Registriert seit: 18.05.04
Ort: Bayern
Beiträge: 1.715
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Zitat:
In Bezug darauf, was ich in Verfassung und Gesetze schreibe schon. Zitat:
Es ist kein Eingriff in die Religionsfreiheit, wenn ich dir die Vorzüge eines anderen Glaubens als des deinen aufzuzeigen versuche. Zitat:
Wer spricht vom christlichen Glauben? Davon steht nichts im Gesetz, es steht nur etwas vom Glauben an Gott dort drin. Es gibt z.B. auch jüdischen Religionsunterricht. |
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Registriert seit: 19.09.03
Alter: 27
Beiträge: 1.523
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Zitat:
Zitat:
.Da dürfte unser System/unsere Gesellschaft schon arg aus den Fugen sein. Zitat:
. Ich kann doch nur jemand Ehrfurcht vor Gott beibringen wenn er an Gott glaubt, defacto ihn also dazu zu zwingen den christlichen Glauben anzunehmen. Das hat nix mehr mit "nur näherbringen" zu tun. |
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Registriert seit: 29.10.03
Ort: Köln
Alter: 23
Beiträge: 734
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Zitat:
Ich denke, dass ein Kind, das schon von klein auf von der Religion der Eltern geprägt wurde, einen verkleinerten Horizont hat, was das Weltbild betrifft. Wenn man sich nicht die Mühe machen will, selbst nachzugucken und zu recherchieren, was dieser Gott, der einen interessiert, so auf sich hat, weil man nicht so wirklich glauben will, dass alles "einfach so" da ist, dann scheint man auch nicht so wirklich an ihn zu glauben. Außerdem bekommt ein Kind, das zuhause keine Religion vermittelt kriegt, doch von außen noch genug Religion zufällig oder durch den Geschichtsunterricht usw. vermittelt. Wenn man Zeug über das Christentum/den Islam/sonstwas hört und das Ganze GUT findet, dann recherchiert man doch nach... jeder recherchiert über Dinge nach, die ihn interessieren! Mach da mal bei Religion keine Ausnahme! Ich denke, dass Recherchefaulheit bei soetwas daher stammen mag, dass bei nicht religiös erzogenen Kindern oft die Erfahrung da ist, dass die Welt auch ohne Gott zusammenpasst und man keinen Gott braucht, um sich alles zu erklären. So setzt sich sozusagen eine modernere Weltansicht durch. [Ich persönlich hoffe, dass in Zukunft die Anzahl der religiösen Menschen generell abnimmt und die Menschheit sich nicht mehr mit diesem Kram zunebelt, aber das ist ja dann wieder ne andere Diskussion. Oder um auf NABAs Formulierung zu antworten: Die christlichen Wurzeln unserer Gesellschaft sollten restlos abgeschnitten werden, denn sie bedeuten nichts gutes.] Was ich eigentlich ausdrücken will, ist, dass eine schon von vorne herein religiös gewählte Erziehung ein Manipulationsversuch des Entscheidungsprozesses beim heranwachsenden Individuum ist. Eine Erziehung, die gesellschaftliche und moralische Werte ohne Verknüpfung zu Religion weitergibt, negiert eine nachfolgende Verknüpfung durch das Eigenständige Denken desselben doch garnicht - wovon hier aber total ausgegangen wird, zu absolutem Unrecht, wie ich denke! Ohne diese manipulierende Erziehung kann ein Kind doch viel besser selbst entscheiden. Zitat:
Ich bin ein braver Bürger, obwohl ich _sämtliche_ kirchlichen Lebensansichten und moralischen Denkweisen von mir weise. Und so geht es vielen anderen Menschen auch. Dabei sehe ich aber gleichzeitig auch viel zu oft, dass Kruzefix-Kettchen (Nennt man das so? Nun ja, ich denke, dass jeder weiß was ich meine) bei Möchtegern-Gangstern um den Hals getragen werden. Von einer wirklich einflussnehmenden Erziehung durch Glauben seitens des Staats kann man heutzutage nicht sachlich ausgehen. Erfurcht vor den zehn Geboten kann Religionsunterricht auch nicht weitergeben. Viel eher etwas Wissen drumherunm. Das Ganze fruchtet aber auch nur bei religiös erzogenen Kindern, weil denen der ganze Gebotskram nicht so veraltet und unmenschlich vorkommt wie vom Glauben unabhängig denkenden Menschen. |
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Registriert seit: 16.07.04
Alter: 21
Beiträge: 709
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Schön, dass du Philsophieunterricht hattest. Ich hab das hier in Südhessen an keiner Schule gesehen, gehört, oder selbst mitgemacht.
Damit fällt diese erzieherische Maßnahme der Schule weg. Und ohne dieses Fach würden garkeine moralischen Werte mehr von der Schule übermittelt werden, obwohl das unter anderem ihre Pflicht ist. |
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Registriert seit: 12.10.03
Alter: 23
Beiträge: 780
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Wir hatten hier schon öfters Themen über Gewalt an Schulen, Gewalt im Alltag, etc. - bei den meisten Tätern fehlt Verantwortungsbewusstsein für sein Handeln, ebenso moralische Werte.
Religion soll euch nicht (nur) den Glauben an Gott näher bringen, viel mehr ist eine der wichtigsten Aufgaben der Religionen bestimmte moralische, ethische und soziale Werte zu vermitteln. Das führt zu einem besseren miteinander. Nein, ich will euch nicht missionieren oder das Gelbe vom Ei predigen. Ich akzeptiere ebenso Atheisten, solang diese die Religionen und uns Christen auch akzeptieren. Ich tue mir aber schwer beim Akzeptieren von Personen, egal ob nun religiös oder nicht, die keinerlei dieser o.g. Werte aufzeigen, viel mehr gegen diese verstoßen und damit das miteinanderleben unmöglich machen. Nun zur Einleitung: Das ist nur ein gutes Beispiel dafür, dass eben diese Werte in der Gesellschaft verkommen. Bei den Erwachsenen ist es dabei meistens zu spät noch etwas zu verändern. Daher sollte man wenigstens vermehrt die Werte den Jugendlichen vermitteln und einen Grundstein gegen den ansteigenden Gewalttrend legen. Ich finde es gut, dass es Religions- oder Ethikunterricht an unseren Schulen gibt. Und unsere christlichen Wurzeln sollten wir ebenso nicht verkommen lassen! |
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Beiträge: n/a
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Zitat:
a) Na toll, was dieser Mann sagt ist einfach nur, die Wahrheit, jedoch waren wir ja mal was anderss und nicht immer schon Christen, du konntest wählen welche Religion dir am besten gefällt oder haben deine Eltern dich geprägt, wodurch auch immer? b) Wäre ich auch erschreckt gewesen, den die Kirche sagt nur:"DU bist schuld. DU bist schuld!" Da wird jeder sagen:" Man, dass ist jetzt aber echt Scheisse!" c) Richtig man sollte es einführen, dass man es abwählen kann. Ich würde den Kindern dennoch die Möglichkeit geben, in alle Religionen unterrichtet zu werden, wenn die Anzahl der Willigen groß genug ist. D) Du meintest damit mich? Was willste damit sagen? Gegenfrage: Bist du nicht auch der meinung, nach längerem nachdenken, dass ein Kind nicht freie Wahl hat, welche Religion es befolgen will, da die Eltern jedes kind massiv beeinflussen. Wie kann man das damit vereinbaren, wenn wir sagen:"Jeder hat ein Recht darauf frei zu entscheiden, ohne Einfluss von aussen!", denn deine oder meine Kinder könnten genau so gut Juden werden, oder nicht? Zitat:
Wie, ganz einfach, du erklärst es ihm, sobald es reif genug ist. Volle Punktzahl, schlisse mich dir an. ![]() |
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