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Registriert seit: 14.09.03
Ort: burning-church.va
Alter: 23
Beiträge: 853
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Jedem halbwegs normal tickenden Menschen können "moralische" Werte vom Elternhaus, in der Schule oder in der Freizeit durch Erfahrung und Vorbildfunktion vermittelt werden. Wer dafür religiöse Grundlagen benötigt, ist schlichtweg unfähig! Zitat:
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Man könnte hier nun sicher lustig herumzensieren, mir sagen, ich solle mich nicht im Ton vergreifen, aber bei so viel Dummschwätzertum, da platzt mir der Kragen. Würden die Menschen ihre Religion im stillen Kämmerlein ausführen, sich halbwegs intelligent im Umgang mit anderen verhalten, wie TFC es beschrieben hat, so hätte die Menschheit nicht nur einen technologischen Vorsprung, der seinesgleichen sucht, sondern auch weniger weltpolitische Probleme und kein weinerliches Geflenne irgendwelcher religiösen Institutionen, die sich von irgendwem an den Karren gepisst vorkommen. Jaja, ich werde gerade vulgär - bla. Einen Glauben (!) schulisch, staatlich oder sonstwie zu erzwingen, zu fördern und Kinder zu missionieren, kann nicht im Sinne der Menschheit sein - nicht, wenn wir uns nicht alle irgendwann atomar ausrotten wollen. Wenn ein Zitat oder einige Zeichnungen bereits ausreichen, um eine hinterwäldlerische Kultur in Aufruhr zu bringen, so müssten jedem halbwegs intelligenten Menschen die Augen geöffnet werden. Aber anstatt dessen wird sich brav gerechtfertigt, Rektalkriecherei geübt und alles hingenommen. Religion verdummt den Menschen, macht ihn zum denkbefreiten Herdentier und erstickt jede Entwicklung von Individualismus im Keim. Den Beweis dafür erleben wir gerade mit. Eventuelle Kritik an meiner Ausdrucksweise bitte via PN. Gewisse Personen werde ich zwar nur müde belächeln, aber wenn ihr euch meiner würdig erachtet, bin ich gerne bereit, meinen Religionshass näher zu begründen. Bereits Disqualifizierte habe ich zitiert. |
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Registriert seit: 22.09.03
Alter: 25
Beiträge: 800
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Es kommt nicht oft vor aber ich muss Angeluz zu 100% zustimmen. Der Beitrag hätte von mir sein können. Wer meint Anstand, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft usw. kann nur von der Kirche vermittelt werden, der hat wohl kein gutes Elternhaus genossen.
Zitat von NABA Daumen hoch, es ist schon schlimm genug, dass sich das "alte" Europa nicht zu seinen christlichen Wurzeln bekennen möchte. Wenigstens tut es der Großteil des deutschen Volkes. Und dass der Kontakt zur Kirche in der Schule gepflegt wird, halte ich für eine selbstverständlichkeit. Ich würde mein Kind auf keine Schule schicken, an der jedem der Kontakt zur Kirche aufgezwungen wird. |
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Beiträge: n/a
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Kleines Beispiel: Ich bin bis zu meinem 18. Lebensjahr in die Gemeinde gegangen. Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich indirekt dazu gezwungen wurde. Meine Eltern wussten, dass ich keine "Beziehung" mit Gott hatte, doch sie hatten immer die Hoffnung, dass ich irgentwann erkenne, was gut für mich ist. Seitdem ich 18 bin, habe ich keinen Kontakt mehr zu dieser Gemeinde, da ich nun das Lebe, was ich will und denke. Nie wurde gesagt "Du musst zur Kirche!" sondern ich wusste genau, dass es gewisse Konsequenzen gab, wenn ich mich dort nicht blicken ließ. Nun bin ich frei. Frei für das, was ich immer wollte. ACK. Geändert von vanda (20.09.06 um 13:11 Uhr). |
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Registriert seit: 08.10.05
Ort: Frankfurt/Main
Alter: 31
Beiträge: 746
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Zitat:
![]() aber vom inhalt her ist angeluz' beitrag nichts hinzuzufügen ![]() |
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Registriert seit: 13.09.03
Beiträge: 721
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Glauben ist Erziehungssache.
Kaum einer wird als gläubiger Mensch geboren. Ich als Katholik würde daher meine Kinder selbstverständlich auf eine katholische Schule schicken. Ob sie sich dann nachher selbst dazu entscheiden, vielleicht eine andere Religion zu wählen oder gar den Glauben ganz aufzugeben, ist doch ihre Sache. Was soll hier eigentlich immer heißen der Glaube wird ihnen "aufgezwungen"?! Wenn man seine Kinder so erzieht, dass sie zu mündigen und selbstverantwortlichen Menschen werden, dann werden sie sich mit der nötigen Reife schon für die Lebensart entscheiden, die für sie die richtige ist. Aber was schadet es denn, in der Schulzeit mit der Religion in Kontakt zu kommen? Steht der Katholizismus für Gewalt, Selbstsucht und dergleichen? Wohl kaum...so verkehrt kann ein richtiger Religionsunterricht begleitend zu dem normalen ethischen Erziehungsmethoden der Eltern also nicht sein...kaputt geht bei ihnen dadurch jedenfalls sicher nix ![]() Und zu Angeluz: Lass diese blöde Polemik und die persönlichen Anspielungen bitte außen vor, was ich mit meiner Freizeit so treibe geht dich einen feuchten Dreck an. Mich interessierts doch auch nicht, wieviele Hamster und Katzen du letztes WE geopfert und dich mit ihrem Blut beschmiert hast, oder? Sachlich bleiben oder einfach mal die Fresse halten! Gruß NABA |
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Beiträge: n/a
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Zitat:
Das ist ein wahres Problem, wir streichen alles, besonders aber bei soclehn Sachen wie Werte und Normen/Ethik/Religion(bezogen auf die Schule). Ja, man solle Ethik lernen und gelernt bekommen, aber keine Religion, nur weil die Eltern das so wollen. Zitat:
Hin und wieder sollten wir alle so reden, nicht immer "politisch korrkt"! Zitat:
Aber, ich will nicht, wenn alle davon reden, dass man doch Meinungsfreiheit hat, dass die Eltern einem sagen:"Nimm diese oder jene Religion!" Das ist doch schon wieder eine Lüge, oder nicht mein/dein/ihr Kind hat nicht die Meinungsfreiheit von der man immer so schön fraffelt. Man kann Werte und Normen, sowie Ethik auch so seinen Kindern beibringen ohne Schule, ohne in einen Glauben einzutetten den das Kind evt. gar nicht haben will, weil es ih a nicht versteht und b ganz anderer Meinung wäre. ![]() |
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Registriert seit: 16.07.04
Alter: 21
Beiträge: 709
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Zitat:
Abgesehen davon hat hier keiner gesagt, dass Werte wie Anstand oder Respekt seinem Gegenüber ausschließlich nur durch Religion vermittelt werden kann. Viele kommen hier an und meinen, ein intaktes Elternhaus, das einem diesen Werte vermittelt, wäre selbstverständlich. Ich muss mir nur die Haupt- oder Sonderschulen ansehen und sehe, dass es eben nicht so ist. Die Schule hat jedoch die Pflicht, diese Werte auch zu übermitteln, um eben sicherzugehen, dass die Kinder nicht vollkommen anstandsfrei aufwachsen. Zitat:
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